Landkreis Ammerland erleben 2018

Landkreis Ammerland erleben! 2018

Wer etwas über das Ammerland wissen möchte, sollte in unserer Standortpublikation „Landkreis Ammerland erleben! 2018“ nachschlagen. Hier entdecken nicht nur Neu-Ammerländer, sondern auch Alteingesessene Facetten ihres Landkreises, die sie noch gar nicht kannten.

Wer etwas über das Ammerland wissen möchte, sollte in unserer Standortpublikation „Landkreis Ammerland erleben! 2018“ nachschlagen. Hier entdecken nicht nur Neu-Ammerländer, sondern auch alteingesessene Facetten ihres Landkreises, die sie noch gar nicht kannten.

Landkreis Ammerland erleben! 2018

„Das Besondere am Ammerland liegt im Zusammenspiel einer schönen Parklandschaft, die sich am Rande einer attraktiven Großstadt befindet, mit der Freundlichkeit und Offenherzigkeit der hier lebenden Menschen“, stellt der Landrat Jörg Bensberg fest. Hinzu kommen eine große Wirtschafts- und Innovationskraft sowie eine hohe Lebensqualität.

„Landkreis Ammerland erleben! 2018“ zeigt diese Vielfalt auf eindrucksvolle Weise. Die kostenlose Publikation liefert in lesenswerten Textbeiträgen einen ersten, informativen Überblick über die Region – ergänzt durch hilfreiche Adressen, aufschlussreiche Daten und Fakten sowie viele attraktive Bilder.

Landkreis Ammerland erleben! 2018 - Auszug

Auszug aus dem Buch Landkreis Ammerland erleben! 2018

Mittendrin statt nur dabei: Willkommen im Ammerland – Wunderschöne grüne Landschaften mit fast unendlich vielen Schattierungen, gewonnen aus mehreren Hunderten Blumen- und Baumarten: Das Ammerland erstrahlt in einem Glanz, der im ertragreichen und anbaufreundlichen Boden der Oldenburger Geest seinen Ursprung hat. Überdies findet sich als Sahnehäubchen mitten im Grün ein blauer Fleck: das Zwischenahner Meer, nicht ohne Grund die „Perle des Ammerlands“ genannt.

Zwischen Leer, dem Jadebusen und Oldenburg erstreckt sich auf einer Fläche von knapp 730 Quadratkilometern der von seinen Bewohnern, von Neuankömmlingen und Urlaubern gleichermaßen geliebte Landkreis Ammerland. Er umfasst die Gemeinden Apen, Bad Zwischenahn, Edewecht, Rastede, Wiefelstede und die Kreisstadt Westerstede, die zusammengenommen als attraktives Zentrum mitten im Nordwesten Niedersachsens gelten. In der Region blühen Mensch und Natur im Gleichklang auf.

Und das zeigt Wirkung, zum Beispiel mitten auf dem Alten Markt in Westerstede. Förmlichkeit ist hier ein Fremdwort. Man sagt „Du“ zueinander, siezen ist tabu. Die Idee des Duzplatzes hat Anfang des Jahrtausends ein lokaler Finanzbeamter ausgebrütet – und darauf rege Zustimmung geerntet. Ein unbefangenes, unbekümmertes „Du“ passt auch viel besser zum klassischen „Moin“, mit dem man sich im deutschen Nordwesten von jeher zu allen Tageszeiten begrüßt. Und wenn die Unterhaltung zwischen Rathaus und St.-Petri-Kirche dann noch auf Plattdeutsch weitergeht, dann kann nicht mehr viel schiefgehen.

Außerhalb der Ortschaften dominiert sattes Grün.

Parks und Wälder belegen einen großen Teil der Flächen des Kreises. Beispiel Wiefelstede: Hier befinden sich knapp 800 Hektar reine Waldfläche. Wiesen und Felder, Gärten und Parks hinzuaddiert, zählt die Region zu den größten Anbaugebieten Europas. Allein die rund 350 Baumschulen verfügen in der Parklandschaft nordwestlich von Oldenburg über etwa 40 Quadratkilometer Fläche. Viele der Anlagen befinden sich noch immer in Familienbesitz. Bemerkenswert ist dabei die große Bandbreite
der Pflanzen. Sie reicht von den prachtvollen Rhododendren, deren Blütezeit im April beginnt, über Nadel- und Laubgehölze, Heckenpflanzen und Bodendecker bis hin zu Heidepflanzen. Sich inmitten dieser Fülle aufzuhalten, gleicht einem Fest für alle Sinne.

Und wer beim Begriff „Baumschule“ stutzt, bekommt von den freundlichen Ammerländern gern ein wenig Nachhilfe. Das Wort hat mit Schule und Unterricht, wie wir sie kennen, nichts zu tun. Es beschreibt einzig und allein das Auf- und Umpflanzen – und das zu einem großen Teil nach über lange Zeit bewährten Methoden. Tradition ist hier ein hohes Gut, auch wenn viele Betriebe inzwischen innovativen Aufzucht-Methoden nicht mehr kritisch gegenüber stehen. Das Ammerland ist eine Region der Prinzipien, aber dogmatisch ist hier niemand.

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